Marion Daghan-Malenky

Magierin Damona
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Marion Daghan-Malenky

Magierin Damona

Marion Daghan-Malenky, ich kam 1955 zur Welt.

Ich Marion Daghan-Malenky heiratete im Jahre 1973 meinen ersten Mann, der am 17.6.1975 durch einen schweren Verkehrsunfall ums Leben kam, und somit auch den weiteren Weg prägte. Neben meiner Berufung zog ich drei Kinder gross, und habe somit auch zwei Enkelkinder.

Schon früh bemerkte ich Marion Daghan-Malenky meine Fähigkeiten, etwas zu sehen oder zu fühlen was für andere Menschen im verborgenen liegt. Das Talent für das Mystische erbte ich von meiner Urgroßmutter väterlichen Seite, denn auch Sie beschäftigte sich seit Kindheit mit der Magie und der Kräuter Kunde. Von frühster Jugend an, wurde mir Marion Daghan Malenky durch einschneidende Erlebnisse meine Bestimmung bewusst: Nämlich meine Gabe in den Dienst der Menschen zu stellen, ihnen zu zeigen das es für alles im Leben Lösungen gibt, wenn man den Kampf bereit ist aufzunehmen.

Marion Daghan Malenky Magierin Damona

© Marion Daghan-Malenky

Ich, Marion Daghan-Malenky nahm auf meinen Reisen, an verschiedenen Ritualen teil und erlernte diese. Mein ganzes Leben widmete ich somit, der Erfüllung meiner Bestimmung.

Mein Meister Buschido lernte mir, das mit Liebe und Vergebung unsere Seelen in Frieden leben können, das wir Menschen immer eine Wahl haben. Er lehrte mir, Marion Daghan Malenky nicht nur die Rituale, sondern auch die Kontaktaufnahme mit der Zwischenwelt, sowie den Geistern und Dämonen des Voodoo.

Ich beschäftige mich seit über 35 Jahren mit weißer Magie. Nachdem ich, Marion Daghan-Malenky Ägypten bereiste, konnte ich mich an meine früheren Leben erinnern. Den Voodoo-Zauber erlernte ich durch viele Reisen unter anderem nach Brasilien und in Afrika, wo ich mehrere Jahre verbracht habe. Ich, Magierin Damona bereiste viele Länder (Indien, Arabien, Brasilien sowie die Afrikanischen Länder und Ägypten) und wurde in Brasilien von einem hohen Voodoo Meister ausgebildet, nun durfte ich mich als Hohe Priesterin bezeichnen. Keine Frage das sich der Ruf von mir, Marion Daghan Malenky mittlerweile Weltweit herum gesprochen hat.

Ich Marion Daghan-Malenky habe andere Magische Praktiken entwickelt, die auch für moderne Menschen verständlich sind. Es sind modern gemachte Rituale sowie auch psychologische Erkenntnisse mit alten Ritualen vereint. Ich habe so einen modernen Lebensstil entwickelt, der auf der einen Seite alte Traditionen und moderne Lebensweisen schätzt, doch auch moderne Techniken beinhaltet.

Harte Zeiten

Mein schwerer Weg zur Erkenntnis.

Mein Vater was aus der Tschechischen Republik. Leider habe ich Ihn zum ersten Mal als 30 jährige getroffen. Er war aus der Tschechische Republik geflohen, wo er von der Kommunistischen Regierung zum Tode verurteilt worden war. Er war nach Deutschland geflüchtet und sich dort bis zu seinem Lebensende versteckt.Die Frau von meinem Vater wahr auch in Deutschland und wollte wieder zurück damit gab es aber kein wiedersehen mehr. Der Tschechische Staat befahl ihr zu sagen, dass er in Deutschland erschossen wurde. Mein Vater hat mit seiner Frau auch 2 weitere Kinder, meine Schwestern, die im Glauben aufgewachsen sind, das der Vater längst gestorben ist. Als ich Marion Daghan-Malenky meinen Vater durch das Rote Kreuz gefunden habe, war er voll von Angst und Schuldgefühlen geplagt. Er hat gewusst, das ich (Marion Daghan-Malenky) es schwer bei meine Familie gehabt habe. Meine Mama hat sich selten um mich gekümmert, mein Stiefvater missbrauchte mich, so das ich ins Heim kam.

Ich Marion Daghan-Malenky habe allen vergeben denn Hass verschliesst die Seele. Dank diesen Rückschlägen habe ich mich mit Spiritualität und Magie befasst und somit einen Weg zum Gleichgewicht, Gott und Erkenntnis gefunden. Heute bin ich für alle Rückschläge dankbar. Alle solche Ereignisse haben mich stark und Weisse gemacht. Ich habe selber viel leiden in meinem Leben gehabt, doch dank Magie, Spiritualität und Glauben, konnte ich Sie alle überwinden. Deshalb kann ich mich gut in jeden Klienten und seine Schmerzen hineinversetzen. Auch die Angst vor Krebs ist mir nicht unbekannt.Ich habe erlebt durch welche Hölle man geht.

Es wird einigen sicher schwer fallen, sich meine Lebensphilosophie vor Augen zu halten, das ist mir klar, aber er soll ihnen, ein klein wenig Kraft geben auch Ihre Probleme in den Griff zu bekommen. Die Erinnerung meines Leben, beginnt so ab dem sechsten Lebensjahr. Ich verbrachte die meisten Monate bei meinen Grosseltern, die sich liebevoll um mich kümmerten. So fuhren wir mit der Moped meines Opas am Wochenende und den Ferien, sehr oft an den Diemelsee.

Ich Marion Daghan-Malenky zeltete am Diemelsee sehr oft mit meinen Grosseltern, in diesen Wochen und Monaten fühlte ich mich so glücklich, wie anschließend niemals wieder.

Meine Oma zeigte mir oft bunte Karten, sie erklärte mir die Zeichnungen auf den Karten. Mein Opa ging mit mir oft Kräuter sammeln, er sagte mir, Marion, das wird dir schmecken. Als kleines Mädchen mit 6 Jahren, war es ein Spiel für mich. Nun begann die Schulzeit und das Mobbing der Mitschüler, denn mein südländisches Aussehen erweckte Hassgefühle bei meinen Mitschülern, Kanake und schwarze Hexe noch die harmlos.Doch auch daran gewöhnte ich mich mit der Zeit.

Mein leiblicher Vater hatte kein schönes Ende. Nach dem ersten Treffen ist er wieder Untergetaucht und ich musste Ihn wieder suchen. Er hat einfach Angst gehabt, das jemand in der Tschechoslowakei erfährt, dass er noch lebte und er dadurch seiner Familie und Kindern noch mehr Leiden bringen würde. Denn der Kommunismus war sehr hart. Ich (Marion Daghan-Malenky) habe dann meinen Vater wieder nach 5 Jahren in einer anderen Stadt durch Magie gefunden. Danach ist er noch weiter geflüchtet und in den Belgien später sehr einsam gestorben. Das einzige erfreuliche war, dass er mir über meine 2 Schwestern in der Tschechische Republik erzählt hatte.

Also habe ich (Marion Daghan-Malenky) mich wieder auf die Suche nach den Geschwistern gemacht und durch das Rote Kreuz gefunden. Bei meinem ersten Treffen mit ihnen, brachte ich Ihnen die Nachricht, dass ihr Vater noch bis Ende 1999 lebte, sie immer geliebt hatte. Heute habe ich (Marion Daghan-Malenky) auch guten Kontakt mit meinen 2 Schwestern und deren Kindern aus der Tschechischen Republik. Eine meine Schwester ist mir auch physisch sehr ähnlich und auch bei dem ersten treffen hatte sie genauso Haare und Bekleidung getragen wie ich. :-) Viele interessieren sich auch da für die Magie und Meditation. Heute haben wir viele Schüler und Klienten aus der Tschechischen Republik und Slowakei und somit habe ich auch die Gelegenheit dort hin zu fahren. Nur die Tschechische Sprache, weil ich (Marion Daghan-Malenky) in meiner deutschen Familie aufgewachsen bin, ist für mich schwierig geblieben. Da bei hilft mir mein Mann Pavol Malenky. Aber egal was in diesem Leben auch immer auf sie zukommt, es hat alles einen Grund, verlieren sie niemals ihren Glauben und vor allem auch den Glauben an ihre eigene Kraft nicht. Wenn ihre Kraft sie verlässt und die Tränen nicht aufhören wollen zu fliesen, denken sie vielleicht zurück an diesen Spruch den ich Marion Daghan Malenky mir zu eigen gemacht habe.

Geht nicht, gibt es nicht, es gibt für alles eine Lösung.


Und kein Mensch dieser Erde hat das Recht mich zu beugen, sich über mich zu stellen.

Kämpfen sie für sich und ihre unsterbliche Seele!

Marion Daghan-Malenky

Wie mein Leben weiter ging?

Noch heute erinnert mich diese eine Rose an meinen Schwiegervater, der leider viel zu früh von uns gegangen ist, diese Rose sagte mir, er ist gut in der anderen Welt angekommen.Mit Dankbarkeit denke ich noch heute an ihn. Ein herzensguter liebevoller Mensch, der mich und meine Kinder wie niemand zuvor ins sein Herz geschlossen hatte. Ich bin froh, dass er mich ein Stück meines Lebens begleitet hat. Manchmal frage ich mich noch heute: Warum nahm man mir alle, die ich so sehr liebte, so früh? Die Antwort sollte ich bald erhalten…

Nachts träumte ich von fremden Ländern, von anderen Religionen, im Traum befand ich mich mitten unter diesen Menschen, betete mit Ihnen, alles schien real, was war los mit mir, es zog mich magisch an. Mit wem konnte ich darüber reden? Vielleicht, mit meiner Großmutter, sie war ja meine Stütze, mein Halt, meine Beraterin, die Liebe für mich und meine Kinder.

Auch meine Freundin aus meiner Heimzeit, mit der ich die großen Reisen in die Ferne Ländern plante, war für mich eine große Unterstützung. Doch die Reisen konnten wir erst nach einiger Zeit unternehmen.
Bald habe ich von meiner Tante erfahren, dass meine liebe Großmutter in der Klinik gestorben ist. Nächste Phase tiefen Trauens hat mich eingeholt. Ich habe mich oft gefragt, warum mussten mich alle die Menschen, die ich geliebt habe, verlassen? Ich verstand nichts mehr, weinte und ärgerte mich über den Gott. Ich konnte nicht mehr weinen, doch am Ende des Tages war der Trauer stärker.

Wie man sehen kann, habe ich viel Schmerz erleben müssen, und dieses Gefühl kenne ich sehr gut. Glaube und Hoffnung habe ich kaum mehr gespürt, doch warum???

Erfahrungen

in der Pflege:

Nach dem Tod meiner Großmutter, begann ich, in einem Pflegeheim zu arbeiten. Ich verspürte den immer stärker werdenden Drang in mir, anderen Menschen zu helfen, etwas Licht in ihr Leben zu bringen. Das dieser Weg richtig war, wurde mir immer wieder bestätigt, durch die Arbeit mit Seelen, die schon lange im Koma lagen und den Beobachtungen, die ich machen konnte, wenn sie von dieser Welt gingen.

Eine Patientin lag schon vier Jahre in einem kaum ansprechbaren Zustand, als ich sie pflegen durfte. Sie reagierte immer, wenn ich ihren Raum betrat, indem sie das Vater unser betete. Ich versuchte ihr mit tröstenden Worten und Umarmungen Liebe und das Gefühl zu vermitteln, nicht allein zu sein. Eine weitere Patientin hatte sehr starke Berührungsschmerzen und sehr große Angst. Sie strahlte, sobald sie meine Stimme hörte. Sie schickte die anderen Schwestern raus und verlangte immer nach mir, ihrem „Weißen Engel“. Wenn man ihnen nur ein kleines bisschen Zuneigung entgegenbrachte, kam von diesen Menschen eine unglaubliche Dankbarkeit zurück.

Viele waren für ihre Angehörigen nur noch eine Last, wurden einfach abgeschoben und bekamen noch nicht einmal mehr Besuch. Es gibt auch einige Situationen, an die ich mich besonders erinnern kann, wo Menschen im sterben lagen. Ich hatte das Gefühl in dem Raum zu stehen und spürte, dass etwas vor sich ging, das man nicht mehr steuern kann. Die sterbende Person begann plötzlich mit einer unsichtbaren Person zu reden, deutete mit den Händen auf eine Stelle im Raum, um zu zeigen, wo diese für mich nicht sichtbare Person stand. Ihre Hände griffen danach, ein Lächeln ging über ihre Lippen und ich konnte spüren, dass hier eine Kraft ist, die über meinen Körper eine Gänsehaut jagte.

Als eine weitere Patientin verstorben war, erinnere ich mich auch noch an eine besondere Situation. Der Leichnam war vom Bestatter schon abgeholt worden, als sich ohne erkennbaren Grund die Türen des Zimmers öffneten und schlossen. Diesen Weg der Spiritualität immer weiter zu gehen, haben mir diese Erfahrungen bestätigt.

Daghan-Malenky

Magie als Lebensstil, als Weg zum Glück.

Ich, Marion Daghan-Malenky versuche den Adepten der Magie wie auch den Schülern und den Klienten zu zeigen, das wir nur durch Selbsterkenntnis zum Glück kommen können. Wir sind ewige Geschöpfe, wir sind ewige Seelen, die die Heiligen von allen Zeiten als Seele, Bewusstsein, Licht, Liebe und Energie bezeichnet haben. Nur wenn wir unsere Seele spüren und gefunden haben, werden wir die Ewigkeit, den Frieden und das Glück spüren und berühren. Nur so werden wir die Glückseligkeit und den Frieden in unserem Leben wieder spüren. Speziell Menschen in der modernen Gesellschaft haben schon so viel erreicht. Meistens Menschen in Deutschland, Schweiz oder Österreich müssen nicht hungern, haben genug zu essen, ein Dach über dem Kopf, Arbeit, Auto….
Trotzdem sind sehr viele gestresst und unglücklich! Warum? Weil wir nur glücklich werden können wenn wir die Ewigkeit gespürt haben und unsere Gedanken zur Stille gebracht haben.

Es wird uns nicht helfen an Seele und Gott zu glauben, aber es wird uns helfen sie zu erfahren und spüren. Dann werden wir auch automatisch positiv denken und ohne Angst handeln. Und wie sollen wir es tun? Ich, Marion Daghan-Malenky habe eine Methode entwickelt, die zusammengestellt von Meditationen, empfohlener, esoterischer und magischer Literatur, und einem gesunden Lebensstil ist. Dank der Literatur, werden Menschen mit anderen Ansichten und anderen Betrachtungsweissen von „Problemen und Herausforderungen des Lebens handeln“. Weiter ist Meditation wichtig, da wir nur in uns, in unserem Inneren gewisse Wahrheiten spüren können. Die Meditationen werden auch mit einer speziellen Atemübungen unterstützt. Natürlich kann jeder die tiefen Wahrheiten empfinden, nur wenn man sich um sein Instrument Körper kümmert. Deswegen empfehle ich, Marion Daghan-Malenky auch gesundes Essen, angemessene Bewegung und angemessenes Trinken von Wasser und natürlich Tee.

Wer sucht, der findet!

Nicht gefunden, was Sie gesucht haben? Wir laden Sie herzlich dazu ein, unsere Webseiten zu durchstöbern.

Haben Sie Liebeskummer und wissen nicht, wie es weiter gehen soll? Vielleicht sind Sie auch mit etwas konfrontiert worden, was Sie nicht für möglich halten konnten: „Fluch, Dämonen“? Vielleicht wollen Sie einen Blick in die Zukunft werfen oder brauchen Antworten auf Ihre Fragen?

Meditation bei Magierin Damona

Finden Sie Ihr Gleichgewicht und Ruhe in unseren geweihten Räumen. Hier finden auch die Konsultationen rund um das Thema Partnerzusammenführung und Liebesmagie statt.

Marion Daghan-Malenky
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